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Der Y - förmige Pfosten, an dem 24 Stacheldrahtreihen aufgespannt waren, betrug in der Höhe ungefähr 2.4 Meter. An der Gabelung seblst waren nocheinmal mehrere Reihen nacheinander Stacheldraht flach gespannt, so dass ein Überwinden des Zauns unmöglich war. Die zusätzliche Besonderheit des Zauns war, dass er mit eienm hochsensiblen Berührungsmelder ausgerüstet war, der auf jede Berührung reagieren und sofort einen Alarm auslösen konnte. Auf dem ovalen Bildausschnitt kann man erkennen, dass die Stacheldrahtreihen mit Kabeln umschlungen waren, die nach Angaben ehemaliger Grenzsoldaten unter 24 Volt Spannung standen. Wurden mehr als einer der Drähte berührt oder wurde ein Draht durchschnitten, wurde der Stromverlauf geändert: das löste dann den Alarm aus. |