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Wie auf der Skizze unter Nr.1 zu erkennen, handelt es sich bei dem Bild oben um die eigentliche Mauer, die die Westberliner sehen konnten. Sie besteht aus Beton und stellt den neuesten Typ dar. Am Anfang waren die Mauerteile noch primitiv, aber im Laufe der Zeit wurden sie weiter entwickelt. Auf den beiden Bildern ist die 4. und letzte Generation abgebildet. Die 4. Generation wurde 1976 eingeführt. An den senkrechten Linien erkennt man, dass die Mauer aus einzelnen Blöcken besteht. Ein Stück sieht wie "L" aus. Auf diesem Block wird Röhre mit 40 CM Durchmesser gesetzt. Es besteht Grund zur Annahme, dass für diese Röhren Asbest verwendet wurde. Das Segment ist 1.2 M breit, 3.6 M hoch und mit einem Stahlgitter in Beton versehen. In der DDR wurde diese Mauer offiziell "Antifaschistischer Schutzwall" genannt, wobei der richtige Name "UL12.11" ist. Der Preis für einen Block soll sich in der DDR auf 359 Mark belaufen haben. Rund um West Berlin wurden in etwa. 45,000 Stücke verwendet. |
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West Berlin <--------> East Berlin |
Die Grenze um Berlin besteht nicht nur aus dieser verstärkten Betonkonstruktion, sondern auch aus einer veralteten dünnen Wand und sogar stellenweise aus Gitterzaun. Die DDR hat diese veralteten Mauerkonstruktionen und Zaunanlagen nach und nach erneuert durch die stabilste Mauerkonstruktion der 4. Generation, jedoch fiel die ganze Mauer 1989 vor der Fertigstellung dieses Vorhabens. |