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Das ist eine moderne Betonmauer, die 3.6 Meter hoch und 15 cm dick ist und als "die vierte Generation" genannt wird. Sie wird oben mit einer Rundung abgeschlossen, damit man sie bei einem Fluchtversuch nicht leicht greifen kann. (Köthener Str., Tiergarten) |
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Grenzanlage eines altmodischen Typs aus Beton Teilen, "die dritte Generation." Die im Foto gezeigten Betonpfäle und Stacheldrähte wurden bei der Abriegelung West Berlins errichtet, bevor diese Mauer gebaut wurde. (Frohnau, Reinickendorf) |
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Die Mauer der 2. Gneration. Betonplatten werden übereinander geschichtet. Sie wurde ab November 1961 gebaut. Offiziel war Berlin von den USA, Groß Britanien, Frankreich und der Udssr besetzt worden. Das Schild links heißt, "Ende der amerikanischen Sektor." (Steinstücken, Zehlendorf) |
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Das ist die Mauer "der ersten Generation," die aus Blocksteinen kurz nach der Abriegelung West Berlins im August 1961 gemacht wurde. Überraschend ist dieser Typ auch in den 80er Jahren verblieben. (Blankenfelder Chaussee, Reinickendorf) |
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Ausserhalb der Stadtmitte wird die Grenze nicht nur von Betonmauer geschutzt, sondern oft auch von Gitterzäunen. Auf diesem Bild ist der Todesstreifen sehr eng und ein paar Häuser sind hinter der Grenzanlage, die sich nicht in Ost-Berlin, sondern in der DDR befinden. (Ostpreußendamm, Zehlendorf) |
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Diese Art Gitterzaun wurde mit einer modernen Betonmauer in den 80er Jahren renoviert. Der Zaun auf diesem Bild hätte auch renoviert werden sollen, wenn die DDR noch länger bestanden hätte. (Machnower Str., Zehlendorf) |

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Das Foto oben zeigt die altmodische Mauer, die durch einen neuen Zaun auf dem Bild unten ersetzt wurde. Warum hat die DDR den neuen Zaun gebaut? 1987 fand der weltweit bekannte Fahrradwettlauf "Tour de France" in West-Berlin statt. Die Straße neben der Grenze war auf dem Kurs und die alte schmutzige Grenzanlage hätte durch Fernsehen in die Welt gesandt werden können, was der DDR peinlich war. Sie dachte vielleicht, dass der neue Gitterzaun besser aussehen würde als die alte Mauer. (Potsdamer Chaussee, Spandau)
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